✅ Arbeitgeber müssen sich mit mindestens 15 % an neuen bAV-Verträgen beteiligen.
✅ Steuerliche Vorteile wurden verbessert, sodass mehr Geld in die Altersvorsorge fließen kann.
✅ Mehr Sicherheit für Arbeitgeber – sie haften nicht mehr für die Höhe der späteren Betriebsrente.
✅ Geringverdiener erhalten zusätzliche staatliche Förderung.
Was hat sich durch das BRSG geändert?
Vor dem BRSG
- Viele Arbeitnehmer verzichteten auf eine bAV, weil sie keinen Zuschuss erhielten.
- Arbeitgeber sparten zwar Sozialabgaben, gaben diese Ersparnis aber nicht an ihre Mitarbeiter weiter.
- Die betriebliche Altersvorsorge war wenig attraktiv und wurde kaum genutzt.
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Jetzt Kontakt aufnehmenDas hat sich geändert
✔ Pflichtzuschuss für Arbeitgeber:
- Arbeitgeber müssen jetzt mindestens 15 % der Beiträge ihrer Mitarbeiter zur bAV beisteuern.
- Dies gilt für alle Neuverträge seit 2019 und seit 2022 auch für ältere Verträge.
✔ Erhöhung des steuerfreien Förderrahmens:
✔ Mehr Möglichkeiten für Geringverdiener:
✔ Opting-Out-Modell für mehr Beteiligung:
- Arbeitnehmer werden automatisch in die bAV aufgenommen, es sei denn, sie widersprechen aktiv.
- Das steigert die Teilnahmequote und sorgt dafür, dass mehr Menschen fürs Alter vorsorgen.
✔ Mehr Flexibilität bei Jobwechseln & Nachzahlungen:
- Arbeitnehmer können Ausfallzeiten (z. B. Elternzeit) nachträglich mit höheren Einzahlungen ausgleichen.
- Bei einer Abfindung kann der Arbeitnehmer bis zu zehn Jahre rückwirkend höhere Beiträge in die bAV einzahlen.
Was bedeutet das konkret für dich?
✅ Vorteile für Arbeitnehmer:
- Mehr Geld vom Arbeitgeber: Mindestens 15 % Zuschuss zur bAV.
- Steuervorteile: Beiträge sind bis zu 8 % der BBG steuerfrei.
- Bessere Absicherung: Möglichkeit, auch bei Elternzeit oder Abfindungen nachzuzahlen.
- Opting-Out: Automatische Teilnahme sorgt für höhere Beteiligung.
✅ Vorteile für Arbeitgeber:
- Geringeres Haftungsrisiko: Unternehmen haften nur noch für die Beiträge, nicht mehr für die Rentenhöhe.
- Sozialabgaben sparen: Arbeitgeber sparen für jeden Euro, den sie in die bAV investieren, bis zu 19 % Sozialabgaben.
- Staatliche Förderung für Geringverdiener: Wer Zuschüsse für Geringverdiener zahlt, erhält 30 % davon zurück.
- Einfache Verwaltung: Die Versicherungsträger übernehmen die Abwicklung.
💡 Eine bAV mit Arbeitgeberzuschuss ist heute attraktiver als je zuvor – für beide Seiten!
Fazit
- Wenn dein Arbeitgeber eine bAV anbietet, solltest du sie unbedingt prüfen – besonders mit Arbeitgeberzuschuss lohnt sie sich fast immer.
- Wenn du selbst Arbeitgeber bist, kann eine bAV Steuern und Sozialabgaben sparen und dein Unternehmen für Fachkräfte attraktiver machen.
Noch Fragen?
Lass uns das gemeinsam durchgehen und die beste Lösung für dich finden!
Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) FAQ – die meistgestellten Fragen
Hallo, ich bin Franz Paufler
Ich arbeite gern mit Zahlen – aber noch lieber mit Menschen. Für viele, die zu mir kommen, geht es nicht um die eine perfekte Geldanlage, sondern um etwas Grundsätzliches: endlich Ordnung in die eigenen Finanzen bringen. Verstehen, was sinnvoll ist. Und das gute Gefühl, einen Plan zu haben, der wirklich passt.
Dabei unterstütze ich vor allem bei Themen wie Altersvorsorge und langfristiger Finanzplanung. Kompliziert muss das nicht sein – wichtig ist, dass es zu dir und deiner Lebenssituation passt. Und genau dafür nehme ich mir Zeit: Ich höre zu, stelle die richtigen Fragen und entwickle gemeinsam mit dir eine Lösung, die du wirklich verstehst und mittragen kannst.
Mein Motto: „Finanzplanung soll nicht kompliziert sein, sondern maßgeschneidert und klar.“
Wenn du jemanden suchst, der dich ehrlich berät und dir dabei hilft, in Finanzfragen den Überblick zu behalten, freue ich mich, dich kennenzulernen.