Steigende Renten - kein Grund zum Jubeln
Der Nutzen für Rentner dürfte sich in Grenzen halten.Drohende Altersarmut wird damit nicht bekämpft. Der größte Teil der Rentnerinnen, die mit einem halben Prozentpunkt belohnt werden, sind auf Grund niedriger renten ohnehin auf Sozialleistungen angewiesen. Einer Studie der Heinz Böcker Stiftung zufolge erhalten in den alten Bundesländern Frauen gegenwärtig im Durchschnitt 58 Prozent weniger Geld für ihren Ruhestand als Männer.So entsteht eine Rentenlücke, die auch mit der Mütterrente nicht abgefedert werden kann. Abgesehen davon entsteht bei jeder Rentenerhöhung eine höhere Abgabenlast für die Senioren. Mehr Steuern, höhere Krankenkassenbeiträge und was am Ende übrig bleibt, deckt derzeit nicht einmal die Inflationskosten ab. Was wir erkennen, ist ein sinnloses Rumwerkeln, das ohne wirkliche Rentenreform unweigerlich zu einem Kollaps führt.
Wahlgeschenke, die den Folgegenerationen teuer zu stehen kommen werden. Diese nämlich müssten künftig allein schon wegen des demografischen Wandels mit einer zunehmenden Rentenlücke leben und wesentlich länger bis zum wohlverdienten Ruhestand arbeiten.
Reduzierung der Sozialversicherungskosten zur Stärkung der Wirtschaft
- Verlängerung der Lebensarbeitszeit
- Anwachsen der Rentenlücke
- Altersarmut
Arbeiten bis zum Umfallen oder vorsorgen und die Zeit genießen?
Seine Betrachtungen allerdings kannten 2016 weder die Coronakrise, noch den Krieg in der Ukraine samt aller wirtschaftlichen Folgen. Demzufolge prognostizierte die Studie Szenarien unter besten wirtschaftlichen und energiepolitischen Bedingungen mit Rentenzahlungen, die nicht unter 40 Prozent liegen würden, bei Anwendung der entsprechenden rentenpolitischen Stellschrauben.
So sähe laut Prognose deine Rente unter besten wirtschaftlichen Bedingungen aus: (Quelle:https://www.prognos.com/sites/default/files/2021-01/160613_rognos_rentenperspektive_2040_kurzstudie.pdf)
| bisherige Regelaltersrente | 2030 | 2040 |
| Rentenbeitrag (in %) | 21,9 | 23,7 |
| Nettorentenniveau vor Steuern (in %) | 44,1 | 41,7 |
| Jahresdurchschnittsrente in Euro | 14.292 | 16.921 |
| „Früher in Rente“ (R63) | 2030 | 2040 |
| Rentenbeitrag (in %) | 22,4 | 23,9 |
| Nettorentenniveau vor Steuern (in %) | 43,5 | 41,4 |
| Jahresdurchschnittsrente in Euro | 14.121 | 16.700 |
| „Arbeiten bis 67“ (R67) | 2030 | 2040 |
| Rentenbeitrag (in %) | 21,0 | 23,4 |
| Nettorentenniveau vor Steuern (in %) | 45,2 | 42,1 |
| Jahresdurchschnittsrente in Euro | 14.486 | 17.124 |
| „Lebensarbeitszeit plus“ (R67+) | 2030 | 2040 |
| Rentenbeitrag (in %) | 21,0 | 23,4 |
| Nettorentenniveau vor Steuern (in %) | 45,2 | 42,2 |
| Jahresdurchschnittsrente in Euro | 14.486 | 17.170 |
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Hallo, ich bin Franz Paufler
Ich arbeite gern mit Zahlen – aber noch lieber mit Menschen. Für viele, die zu mir kommen, geht es nicht um die eine perfekte Geldanlage, sondern um etwas Grundsätzliches: endlich Ordnung in die eigenen Finanzen bringen. Verstehen, was sinnvoll ist. Und das gute Gefühl, einen Plan zu haben, der wirklich passt.
Dabei unterstütze ich vor allem bei Themen wie Altersvorsorge und langfristiger Finanzplanung. Kompliziert muss das nicht sein – wichtig ist, dass es zu dir und deiner Lebenssituation passt. Und genau dafür nehme ich mir Zeit: Ich höre zu, stelle die richtigen Fragen und entwickle gemeinsam mit dir eine Lösung, die du wirklich verstehst und mittragen kannst.
Mein Motto: „Finanzplanung soll nicht kompliziert sein, sondern maßgeschneidert und klar.“
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